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MINI FÜHRER MALLORCA

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Wenn Sie Mallorca für Ihren Urlaub ausgewählt haben, haben Sie ohne Zweifel richtig geraten, Sie werden, es nicht bereuen. Unsere Hauptempfehlung ist, dass sie sich nicht damit zufrieden geben sollten, nur den Bereich, den Sie für Ihr Hotel ausgewählt haben, kennenzulernen, da Sie so viele der Attraktionen der Insel versäumen. Unsere Liste der 10 Dinge, die Sie nicht versäumen sollten anzusehen oder zu unternehmen:

1.- Die Kathedrale: Die Kathedrale von Mallorca oder La Seu liegt inmitten der Altstadt von Palma und am Ufer ihrer Bucht. Diese privilegierte Lage lässt ihre Herrlichkeit noch mehr hervorstechen.

Die Ursprünge dieses Gebäudes mit 6.600m² gehen auf das XIV.Jahrhundert zurück, als Jaime der I. , nach der Eroberung von Mallorca im Jahr 1229 gegen die Muslime, ihre Erbauung über der großen Moschee von Medina Mayurca als Tempel der christlichen Kultes zu Ehren der Jungfrau Maria anordnete.

Die Errichtung dauerte zweieinhalb Jahrhunderte, unterlag jedoch ständigen Umänderungen und Anpassungen, einschließlich heute befindet sie sich noch immer in einem ständigen Angleichungsprozess, wodurch beim Bau im Laufe der sieben Jahrhunderte des Bestehens des Gebäudes, alle Stile der verschiedenen Epochen eingegliedert wurden: Gotik, Renaissance, Barock, Neuklassik, Moderne und zeitgenössische Stile. Der enstandene Komplex ist von unvergleichlicher Schönheit und Harmonie.

Neben der Kathedrale befindet sich der Königliche Palast von Almudaina.

2.- Palma: Ist die Hautstadt der Insel und der gesamten Balearen, welche aus den Inseln Mallorca, Menorca, Cabrera, Ibiza und Formentera bestehen. Die Römer gründeten diese Stadt im Jahr 123 v. Chr. nach ihrer Eroberung und man glaubt dass ihr Name ein Verweis auf ihren Sieg ist, der durch die Handfläche  (Palma de la mano) signalisiert wird. Es ist ein sehr üblicher Irrtum die ganze Insel Palma de Mallorca zu nennen, jedoch bezieht sich diese Bezeichnung nur auf die Hauptstadt, und die richtige Verwendung ist nur Palma (ohne der Anfügung von „de Mallorca“). Sie ist eine sehr schöne Stadt, die einen alten Teil von großem kulturhistorischem Wert mit moderneren Gebäuden kombiniert, da Palma, dank des Tourismus, auch eine sehr weltbürgerliche Stadt ist. Wir empfehlen, ihr mindesten einen Tag zu widmen, eine Zeit die zwar nicht ausreicht, um sie vollständig zu begehen, Ihnen aber erlaubt sich eine Vorstellung zu machen, wenn Sie nicht über mehr Zeit verfügen.

Unser Besichtigungsvorschlag: Parken Sie das Auto am Parkplatz von S´Hort del rei (liegt zu Füßen der Kathedrale, vom Flughafen fahren Sie am Meer entlang, noch bevor Sie bei der Uferpromende ankommen). Wenn Sie die Straße Conquistador hinauffahren, kommen sie am Plaza de Cort an, wo das Rathaus ist, neben diesem Platz befindet sich ein anderer, der Plaza Santa Eulalia und über denselben kommen Sie zur Straße Morey, wo Sie einige der besten Herrenhäuser und Gärten der Stadt bestaunen können, am Ende der Straße Morey, befinden sie sich bei der Kathedrale, von dort, kommen Sie bei den arabischen Bädern vorbei und können sich einfach dahintreiben lassen und durch die schmalen Straßen, die den alten Teil der Stadt formen, schlendern, bis Sie wiederum am Platz Plaza Santa Eulalia ankommen, um dann in die Straße Colón zu gehen und schließlich am Hauptplatz Plaza Mayor anzukommen. Am Hauptplatz nimmt man den Stiegenabgang der nach Las Ramblas (Fußgängerzone voller Verkaufsstände für Blumen) führt, und Sie gehen durch sie hindurch und lassen den Hauptlatz hinter sich. Am Ende von Las Ramblas, biegen Sie nach links in die Straße San Jaime ein (wenn Sie genau schauen, können Sie rechter Hand einen antiken und für Mallorca typischen Ofen sehen, der die Ecke formt), von dort kommen Sie auf den Platz Plaza del Rey Juan Carlos I (Platz des König Juan Carlos dem 1.) und den Paseo del Borne ( wenn Sie von der Straße San Jaime kommen, befindet sich auf der rechten Seite des Plaza del Rey Juan Carlos I ,die Strasse Jaime III, diese Straße, gemeinsam mit dem Paseo del Borne, formt eine der Haupteinkaufsstraßen der Stadt.). Wenn Sie den Paseo del Borne durchqueren kommen Sie zum Platz der Königin Plaza de la Reina und dem Boulevard Avenida Antoni Maura. An diesem Punkt befinden Sie sich neben dem Parkplatz an dem Sie ihr Auto geparkt haben. Jedoch empfehlen wir, nach rechts abzubiegen und sich nach La Lonja, dem alten Fischmarkt, zu begeben, der von gotischer Architektur ist und von einer Vielzahl von Bars und Restaurants umgeben ist, und ein geeigneter Ort ist, um sowohl untertags als auch abends etwas zu essen.

Es gibt noch viele weitere Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel der Markt von Olivar (Verkauf von Obst, Gemüse, Fleisch und hauptsächlich Fisch) oder das Schloss von Bellver ( man kann es von der Uferpromenade aus oben sehen): es ist das einzige runde Schloss von Europa.

3.- Valldemossa und Deià: Unserer Meinung nach dürfen Sie es nicht verpassen die Serra de Tramuntana zu besuchen (wurde im Jahr 2010 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt), die ihren Namen aufgrund ihrer Lage erhielt, da sie sich im Nordwesten der Insel befindet und sie vor den kalten Winden des Nordens (la tramontana = der Nordwind) schützt. In diesem Fall, empfehlen wir zwei ihrer Gemeinden zu besuchen, die aufgrund ihrer Nähe geeignet sind, um ihnen einen weiteren Tag ihrer Reise zu widmen: Valldemossa  und Deià sind zwei Gemeinden, die reich an Quellen sind und daher von einer reichhaltigen und dichten Vegetation umgeben sind, welche eine außergewähnliche Stille und Ruhe ausstrahlen. Ihre schmalen, gepflasterten Straßen verleihen ihnen einen besonderen Charme.

 In Valldemossa kann man das Kloster von La Cartuja (Kathäuserkloster) besuchen, welches seinen Urpsrung in dem Palast hat, den der König Jaime der 2. von Mallorca zu Beginn des XIV. Jahrhunderts erbauen lies, damit sein Sohn Sancho eine Erleichterung seines Asthmas erfährt. Als die Dynastie von Mallorca endete, wurde der Palast nicht mehr gebraucht und wurde an die Mönche abgegeben, damit sie es in ein Karthäuserkloster verwandeln. Während mehr als 4 Jahrhunderten bewohnten die Karthäusermönche La Cartuja bis sie im Jahr 1834 gezwungen wurden es zu verlassen und es in private Hände überging. Es war im Jahr 1838 als Chopin, in Begleitung der Schriftstellerin George Sand eine Reise nach Mallorca machte und sie eine Klosterzelle mieteten in der Chopin einige Werke komponierte und George Sand das berühmte Buch “ Ein Winter auf Mallorca” schrieb, in dem sie die Sitten und Bräuche der Einwohner von Mallorca kritisierte. Aber der Ort hat auch viele andere berühmte Persönlicheiten empfangen wie, unter anderen, Rubén Darío, Melchor Gaspar de Jovellanos, Santiago Rusiñol oder den Erzherzog Ludwig Salvator von Österreich.

Berühmt sind die Backwaren aus Kartoffelteig (typische Süßspeise des Ortes), die ideal sind um sie im Sommer mit einem Eis, oder im Winter mit einer heißen Schokolade zu begleiten und die in jedem Kaffeehaus serviert werden oder in jeder Bäckerei gekauft werden können.

Am Weg nach Deià kann man auch die Eremitage von Valldemossa besuchen, wo eine kleine Gemeinschaft von Eremiten aus Mallorca ihr Leben dem Gebet und der Buße weihen.

In Deià sollten Sie es nicht versäumen ihren malerischen Hafen zu besuchen, und, wenn sie Lust haben einen Spaziergang von zirka einer halben Stunde zu machen, können Sie den Tag mit einem Bad in ihrer Bucht abschließen, die, obwohl sie verbrogen ist, trotzdem vorallem in den Monaten Juli und August überfüllt ist.

Falls Ihnen diese Besichtigung gefallen hat, gibt es noch ein weiteres Dorf, welches wir meinen, dass auch eine spezielle Beachtung verdient, und zwar Estellencs.

4.- Soller  und  Puerto de Soller: Ein Rundgang durch das Dorf und seinen Hafen verwandelt sich in eine faszinierende Erfahrung. Mit seinen 13.000 Einwohnern ist Sóller das Handels- und Kulturzentrum der Sierra de Tramuntana, sowie Ausgangspunkt für verschiedene Wanderrouten durch die Berge, die Küste und das schöne „Tal der Orangenbäume“. Der zentrale Platz mit seiner eindrucksvollen Kirche, den Bäumen, Freiluft- Cafes und den Bergen im Hintergrund, ist einer der schönsten der Insel.  Umgeben von schmalen Straßen mit zahlreichen Geschäften, traditionellen Häusern und dem antiken Bahnhof ist er der Haupttreffpunkt der Einwohner und Touristen, vorallem an den Markttagen (an Samstagen ). Am Hafen können Sie, abgesehen davon, dass man die Landschaft und sein Ambiente genießen kann, auch baden gehen oder mit dem Schiff eine Fahrt nach Torrent de Pareis machen.  

Es ist sehr empfehlenswert den Zug, der die Strecke Palma- Soller fährt, zu nehmen ( eröffnet im Jahr 1912). Eine unübertreffliche Erfahrung, die Sie nicht unberührt lassen wird. Die Fahrtdauer beträgt ca. 55 Minuten. Obwohl man auch an anderen Punkten, die näher bei Soller liegen, zusteigen kann, müssen wir Sie darauf aufmerksam machen, dass in den Monaten, in denen die Insel viele Besucher aufnimmt (Juli und August), es vorzuziehen ist, den Zug von Palma aus zu nehmen, damit sie auch sicher einen Sitzplatz erhalten. Wir denken dies macht sich bezahlt, um die Landschaft mit höchstem Komfort genießen zu können.

Wenn sie letztendlich doch entscheiden mit dem Auto zu fahren, müssen Sie durch den einzigen kostenpflichtigen Tunnel der Insel fahren, jedoch ist es vorzuziehen, die alternative Straße zu benützen.

Zuletzt empfehlen wir ihre typischen Produkte: die Garnelen, die Orange, und das Olivenöl.

Wenn Sie noch Lust auf mehr haben, gibt es noch ein anderes sehr nettes Dorf: Fornalutx

5.-Pollensa und  Formentor: Ein anderer empfehlenswerter Ganztagesausflug ist der Besuch von Pollensa und dem Cap von Formentor, welche im nördlichen Teil der Insel liegen. Die Hauptattraktion von Pollensa sind ihre vielfältigen Landschaften und ihre Bucht. Der Hafen von Pollensa ist ein Fischerhafen, voller Terrassen und Bars, die den Ort sehr beleben. Sich in einer von ihnen hinzusetzen und etwas zu trinken, während man die Berge und das Meer bestaunt, ist reinster Luxus. Das Cap Formentor besteht aus hohen Klippen, die im Mittelmeer versinken, und dadurch eine eindrucksvolle Landschaft erschaffen. Es ist keine allzulange Strecke (19 km. vom Hafen von Pollensa), aber die Kurven und die Enge der Straßen, empfehlen, sie langsam zu durchfahren, vorallem, wenn es das erste Mal ist, dass man sie befährt. Es sind 45 Minuten die sich in der Hauptsaison ein wenig verlängern können, wenn die Staus, aufgrund der vielen fahrenden und parkenden Autos, vermehrt vorkommen. Bei einem Besuch des Cap Formentor, ist es unumgänglich an seinem Strand zu baden. (Playa Formentor) Besonders ernennenswert ist die Feier der Mauren und Christen, die am 2. August gefeiert wird, und in die sich alle Einheimischen hineinstürzen.

6.- Alcudia: Nicht sehr weit von Pollensa befindet sich die Gemeinde von Alcudia, welche einen großen kulturhistorischen Wert hat, da wir hier die Reste der römischen Stadt Pollentia ( antiker Name von Alcudia, den man nicht mit Pollensa verwechseln darf) und zwei Einfriedungsmauern, eine mittelalterliche und eine aus der Renaissance, finden können. Erwähnenswert sind auch die große Anzahl von Stränden für alle Geschmäcker: kleine, große, aus Sand, aus Kiesel, etc. und der Naturpark von S´Albufera, welcher kostenlos besucht werden kann (nach vorherigem Einverständnis). Wir raten Ihnen, den Besuch nicht für die späten Nachmittagsstunden aufzusparen, da die Stechmücken dann schon etwas unangenehm sein können.

7.- Fischerdörfer: Abgesehen von den bereits genannten (Deià, Puerto Pollensa, etc) , möchten wir das Dorf von Cala Figuera, in der Gemeinde von Santany, hervorheben (nicht zu verwechseln mit dem Strand Cala Figuera in Pollensa). Es ist ein malerisches Dorf, welches von zwei Wildbächen geformt wird, das die alten Häuser der Fischer hütet.

8.- Strände: Auf Mallorca gibt es 207 Strände, 158 aus Sand, 13 aus Kies, 21 aus Felsen und  15 Strände aus Geröll (durch die Meereserosion abgrundete Steine). In diesem Fall ist es sehr schwer Empfehlungen abzugeben, da dies stark vom persönlichen Geschmack oder den Bedürfnissen jedes Einzelnen abhängt, aber wir können Ihnen versichern, dass es für alle Geschmäcker etwas gibt, von langen Stränden aus feinem Sand, bis zu versteckten Buchten, zu denen man nur mittels eines Spazierganges zu Fuß oder mit dem Schiff gelangen kann.

9.-Gastronomie. Einige der typischsten Gerichte der Gastronomie von Mallorca sind:

Frittiertes: die Bezeichnung lässt viele Varianten zu. Es handelt sich um eine Mischung aus bestimmten Gemüsearten, Kartoffeln, Gewürzen und Fleisch oder Fisch, allesamt in Öl frittiert. Uns schmeckt es am besten, so wie es in dem Dorf Sineu zubereitet wird, wobei alle Zutaten in kleine Stücke geschnitten werden. Außerdem veranstaltet dieses Dorf, das im Herzen der Insel liegt, jeden Mittwoch Vormittag einen Markt, der eine sehr gute Gelegenheit bietet um für die Gegend typische, handgemachte Produkte zu kaufen (wie zum Beispiel die Sobrasada). Viele der Einheimischen fahren dorthin zum Einkaufen, um die Vorratskammern zu füllen. Warnung: das frittierte Fleisch beinhaltet üblicherweise auch irgendeine andere Zutat wie zum Beispiel Leber oder gekochtes Blut. Obwohl es stimmt, dass dies dem Gericht einen sehr guten Geschmack gibt, verstehen wir, dass es auf dijenigen, die nicht daran gewöhnt sind, etwas befremdend wirken kann.

 Suppen: Es gibt zwei Varianten, die Sommer- Suppen und die Winter- Suppen. Sie unterscheiden sich voneinander, da sie mit Gemüse der Saison zubereitet werden. Sie werden mit sehr fein geschnittenen Scheiben aus hartem Brot (die “Sopas”) serviert und üblicherweise gibt es noch ein pochiertes Ei dazu. Herrlich!

Cocas ( Hefeblechkuchen):  Hier gibt es ebenfalls mehrere Variationen, die üblichsten sind aus Gemüse und Trampó. Es handelt sich um eine Art Pizzateig mit Gemüse darauf. Üblicherweise wird er in allen Bäckereien in Stücken verkauft, somit sind sie eine gute Möglichkeit um am Vormittag oder Nachmittag eine Kleinigkeit zu essen.

Schweinswürste (Sobrasada, Camaiot und Longaniza): bei den traditionellen Schlachtungen „matances“, hergestellt, wird alles vom Schwein verarbeitet. Die beliebtesten sind die Sobrasada (eine ziegelrote Paste die auf das Brot gestrichen wird) die Camaiot (eine Wurst die in Scheiben geschnitten wird) und die Longaniza (wie die Sobrasada nur kürzer abgelagert). Sie dürfen die Insel nicht verlassen, ohne sie gekostet zu haben! Wenn Sie ihnen gut schmecken, können sie Läden finden, wo sie reisefertig verpackt, verkauft werden.

Ensaimada (Hefegebäck): das typische und berühmteste Süßgebäck von Mallorca über das viele Meinungsverschiedenheiten existieren. Die Hauptzutat des Teiges ist das saim oder Schweinefett. Mit dem Teig macht man einen Kreis in Form einer Spirale, die ihm seine charakteristische Gestalt gibt. Sie kann llisa (ohne Füllung) oder gefüllt sein  (mit Schokolade, „Engelshaar“ oder Sahne). Wenn sie welche mitnehmen wollen, werden Sie Läden finden in denen sie für die Reise eingepackt verkauft werden.

Tumbet: Saisongericht bestehend aus Auberginen, Kartoffeln, Paprikaschoten und Tomatensauce. Eine Delikatesse.

Trampó: Saisongericht, welches so einfach ist in der Zubereitung, dass es manchmal überrascht, dass es bei den Einheimischen so beliebt ist. Es handelt sich um einen einfachen Salat aus Tomaten, Zwiebel, weißem Paprika, Salz und Olivenöl. Das Geheimnis liegt in der Qualität der Zutaten, vorallem die der Tomaten und des Olivenöls. Die Erfahrung einen guten Trampó zu essen,wenn die Zutaten qualitätsvoll sind, ist wahrlich himmlisch.

Es existieren noch viele andere Gerichte, sowohl süße als auch salzige, da die Küche von Mallorca sehr abwechslungsreich ist: Lenden mit Kohl, Crespells, (Coca) Hefeblechkuchen mit Marillen, gefüllte Auberginen, Teigtaschen und Cocarrois ( in der Karwoche), etc.

Zweifelsohne, so wie in jedem Küstengebiet Spaniens, gibt es sehr gute Möglichkeiten um Fisch in allen seinen Variationen, wie zum Beispiel als Reisgericht, zu essen. Andere beliebte Märkte sind die von Santa María oder Felanitx (beide an Sonntagen).  Als Getränk gibt es einen typischen Likör aus Kräutern, der süß, halbsüß oder trocken sein kann. Wie die Mehrheit dieser Liköre hat er einen starken Geschmack und schmeckt für gewöhnlich nur denjenigen, wie uns, die daran gewöhnt sind. Wir empfehlen die Halbsüßen mit ein wenig Eis.

10.- Einkäufe:

Nocheinmal müssen wir dem Tourimus danken, dass Mallorca, in Bezug auf Geschäfte oder Einkaufszentren, den großen Städten in keinster Weise nachsteht. Viele große Unternehmen öffneten ihre Betriebe auf der Insel, um die große Anzahl an Besuchern, die wir zu jeder Jahreszeit haben, zu nutzen. In der Hauptstadt Palma, befinden sich die drei Haupteinkaufszonen: Las Avenidas, das Einkaufszentrum Porto Pi (am Ende der Uferpromenade) und der Boulevard  Jaime III, wobei diese letzte, aufgrund ihrer Lage und da sich in ihr so viele Unternehmen der Haute Couture, sowie andere beliebte und erschwingliche Läden befinden, unser Favorit ist. Aber nicht nur in Palma kann man einkaufen gehen, in einigen Gemeinden finden wir sehr interessante und exklusive Läden (z.B. in einigen der bereits genannten Gemeinden: Alcudia, Pollensa oder Sóller).

Innerhalb des Rahmens den Besuch auf der Insel zu nutzen, um einige Einkäufe zu tätigen, gibt es auch, wenn Sie irgendein typisches Produkt erstehen wollen, hier eine große Auswahl: kunsthandwerkliche Artikel aus Leder (Inca), geflochtene Artikel oder llatra ( in Son Servera), geblasenes Glas ( man kann mehrere Fabriken besuchen, die den kunsthandwerklichen Herstellungsprozess zeigen) und Textilartikel (z.B. Tischwäsche).

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