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EMPFEHLUNGEN FÜR MENORCA

Mini fürer Menorca                                                                                                                                   Druckversion

 

Der Name dieser reizenden Insel stammt von dem Wort  Minorica, ( Kleiner als die Insel  Mallorca).

Sie wurde am 8. Oktober 1993 von der Unesco zum Biosphärenreservat ernannt.

Unsere 10 Empfehlungen, falls Sie sich dazu entscheiden die Insel zu besuchen:

1-      Binibeca

Küstengebiet im Süden der Insel. Gehört zum Gemeindebezirk San Luis und liegt etwa 8 km von der Hauptstadt Mahón entfernt.

Ursprünglich werden zwei Zonen unterschieden: Binibequer Nou (Nou bedeutet“ neu“) und Binibequer Vell (Vell bedeutet „alt“).

Binibequer Nou (200m Länge und feiner Sand) und die Cala Torret (Bucht, die einen kleinen bevölkerten Kern mit Geschäften und Restaurants hat) werden als Strandgebiet erachtet.

Man betrachtet Binibequer Vell,  als das Dorf, das 1972 gegründet wurde, indem man den alten Fischerdörfern mit ihren weißen Gebäuden und schmalen Strassen nacheiferte. Ohne Zweifel ist dies einer der meistbesuchtesten Orte der Insel. Zuletzt sei noch zu erwähnen, dass wir neben Binibequer Vell einige wunderschöne Steinklippen namens“Las Ollas” (“die Kessel”) finden, die über natürliche Treppen, geformt aus Steinen und Felsen, verfügen, von denen aus man zum Meer gehen kann, um ein Bad zu genießen.

2- Menorcas Leuchttürme

Eines der symbolhaftesten Merkmale von Menorca sind ihre 7 Leuchttürme:

 

    1. Leuchtturm von Punta Nati (Ciudadela): 42 Meter  über dem Meeresspiegel und mit einer Reichweite von  16 Meilen. Im Jahr 1912 erbaut, um die ständigen Schiffbrüche in desem Bereich der Insel zu vermeiden.
    2. Leuchtturm von Cavalleria (Es Mercadal): 94 Meter  über dem Meeresspiegel und mit einer Reichweite von 22 Meilen. Er wurde 1857 eingeweiht und hat bis jetzt keine wichtigen Umbauten erfahren. Nur wenige Meter vom Leuchtturm entfernt befindet sich ein Museum und hinter diesem, die kleine und sehr gemütliche Bucht Cala Santa Teresa.
    3. Leuchtturm von Favàritx (Maó): 47 Meter  über dem Meeresspiegel und mit einer Reichweite von  16 Meilen. Einer unserer Favoriten. Die nahegelegenen Strände, Presili, Capifort, Morella und Tortuga, die aus grobem, dunklem Sand sind, zählen zu den unberührtesten Stränden der Insel.

  1. Faro Punta San Carlos (Es Castell): 22 Meter  über dem Meerespiegel und mit einer Reichweite von 12 Meilen. Dies ist der älteste Leuchtturm.
  2. Leuchtturm von  Illa de l’Aire (Sant Lluís): 53 Meter  über dem Meeresspiegel und mit einer Reichweite von  18 Meilen. Er liegt auf einer kleinen Insel bei der Einfahrt in den Hafen von Mahón und man kann ihn von Mahón oder Sant Luis aus begehen.
  3. Leuchtturm von Cap d’Artrutx (Ciudadela): 45 Meter  über dem Meeresspiegel und mit einer Reichweite von  19 Meilen. Der Leuchtturm von Cap de Artrutx kreuzt sich mit dem von Capdepera auf der Insel Mallorca, wodurch der Kanal, der die beiden Inseln trennt, ausgeleuchtet wird.
  4. Leuchtturm von Sa Farola (Ciudadela): 21 Meter über dem Meeresspiegel und mit einer Reichweite von 14 Meilen. Der letzte bewohnte Leuchtturm der Insel.

Unsere Empfehlungen sind, aufgrund der Landschaften die sie umgeben, die Leuchttürme von Cavalleria und Favàritx.

3- Monte Toro (Stierberg)

Ist der höchte Berg von Menorca (358 m.) und liegt im Gemeindebezirk Mercadal.  

Von seinem Gipfel aus kann man an klaren Tagen die ganze Insel  und auch den nördliche Teil der Insel Mallorca sehen. Auf seinem Gipfel befindet sich auch die Weihestätte der Jungfrau von Monte Toro (Schutzpatronin von Menorca), welche im Jahr 1679 auf einer alten gotischen Kirche erbaut wurde. 

In Bezug auf den Urpsrung seines Namens gibt es zwei Versionen. Die erste besagt, dass er den Namen von dem wilden Stier erhielt, der den Berg bewachte und tobend heranlief als einige Mönche versuchten den Gipfel zu erreichen und der sich jedoch, beim Anblick der Kreuze die die Mönche mit sich trugen, besänftigte und sie bis dorthin führte wo man das Bildnis der Jungfrau Maria fand, die seitdem als die „Nuestra Señora del Toro“ (Unsere Liebe Frau vom Stier) bekannt ist.

Die andere, weniger romantische, aber glaubhaftere Version erklärt, dass der Name von  "tor" kommt,  was sich auf Arabisch auf die Höhe bezieht, und wonach “al-tor” „der Erhöhte“ heißen würde.

4- Die Festung von La Mola

Eine militärische Festung, deren Bau 1849 auf der Halbinsel La Mola begonnen wurde, wobei man die fortschrittlichsten Verteidigungstheorien dieser Epoche einbezog. Eines ihrer Hauptziele war den Hafen von Mahón gegen die unaufhörlichen Angriffe, die er während seiner ganzen Geschichte, erlitt zu verteidigen.  1852 wird sie mit dem Namen Isabel II. eingeweiht, obwohl sie sich noch immer im Bau befand. Die Errichtung wurde 1875 abgeschlossen, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt, aufgrund der Fortentwicklung im Bereich der Artillerie- Technlogie, bereits veraltet war,

Im Jahr  1849  begann die Aufgabe der Festung Isabel II.,die auf der Halbinsel La Mola, im Hafen von Mahón (Menorca) mit drei Zielen erbaut wurde: die Verteidigung des Hafens, das Bilden der Operationsbasis für das ganze Heer der Insel und letztendlich die Funktion als Sicherheitsredoute für das besagte Heer. 1896 wurde eine zweite Phase begonnen, während der moderne Batterien und Kanonen mit einer Reichweite von 40 km installiert wurden.

Die Festung wurde nie angegriffen.

5- Cova d´en Xoroi (Höhle von Xoroi)

Ein natürlicher Raum, über einer wunderschönen Klippe an der südlichen Küste im Gemeindegebiet von Alaior.

Auch dieser Ort hat seine eigene Legende, die besagt, dass ein Mann, der später Xoroi genannt wurde und wahrscheinlich ein Pirat und einziger Überlebender eines Schriffbruches war, bis zu dieser Höhle gelangte und diese Höhle zu seinem Zufluchtsort machte. Wenig später verschwand eine junge Frau aus den umliegenden Bauernhäusern, die kurz davor war zu heiraten. Die Jahre vergingen und man hatte nie wieder etwas von der besagten Frau gehört, bis man, nach starken Schneefällen, Trittspuren fand, die bis zur Höhle führten. Als die Männer bei der Höhle ankamen, fanden sie Xoroi, die vermisste junge Frau und die drei Kinder die sie gemeinsam hatten. Xoroi, als er merkte dass er umzingelt war, sprang gemeinsam mit seinem ältesten Sohn ins Meer und beide wurden nie wieder gesehen. Die Frau und ihre anderen beiden Kinder wurden nach Alaior gebracht, wo sie den Rest ihres Lebens verbrachten.

Heutzutage fungiert sie tagsüber als Musikbar und nachts als Diskothek. Sie besteht aus mehreren Terrassen und Aussichtpunkten, wobei wir empfehlen sie am Abend zu besuchen, da man zu dieser Zeit einen spektakulären Sonnenuntergang bewundern kann.

6- Historisches Zentrum von Ciudadela

Ciudadela ist die Stadt mit der zweitgrößten Einwohnerzahl von Menorca  und Sitz des Bistums der Insel. Sie war bis zur Besetzung durch die Engländer im Jahr 1714 die Hauptstadt der Insel. Es ist unumgänglich durch die schmalen Strassen wie die Qui no passa* (Wer passiert nicht) oder die Ses Voltes (Die Arkaden) zu spazieren, die am Plaça Nova oder Plaça Espanya (Neuer Platz oder Spanienplatz) beginnen und bei der Kathedrale von Ciudadela enden. In Richtung des Rathauses finden wir den Plaça del Born (Borne-Platz), der von antiken Palästen und seinem wunderbaren Theater umgeben ist. Vom Plaça des Born aus erblickt man den Stadthafen, der Teil der Altstadt ist und es wert ist, besucht zu werden.

* Der Name dieser Strasse erinnert an die Pestepidemie im Jahr 1646. Jeden Abend sammelte ein Fuhrwerk die Körper der Verstorbenen ein, um Ansteckungen zu vermeiden, jedoch passte er nicht durch diese Strasse, daher ihr Name.

7- Hafen von Mahón

Der zweitgrößte natürliche Hafen Europas, der über Jahrhunderte hinweg Ziel zahlreicher Eroberungen und Rückeroberungen verschiedener europäischer Nationen war. Zur Zeit wird er industrielle und komerziell verwendet. Die Strandpromenade, die voller Restaurants, Bars und einigen Geschäften ist, verwandelt ihn in einen sehr angenehmen Ort, der es wert ist, ein wenig spazieren zu gehen, oder einzukehren um Essen zu gehen.

8.- Strände und Buchten

Die mehr als 50 Strände und Buchten von Menorca sind ihr Hauptaushängeschild. Menorca ist die Insel der Balnearen, die, dank dem Erhaltungsgeist ihrer Einwohner, am wenigsten von dem Bauboom betroffen war und daher ihre natürlichen Landschaften besser erhalten konnte.  Ihre Strände sind authentische Paradiese. In diesem Fall ist es schwierig eine Empfehlung abzugeben, da die Auswahl von den Geschmäckern und Bedürfnissen jedes einzelnen abhängt. Einer der beliebtesten Strände, aufgrund seines Unterschiedes zu den restlichen Stränden und denen die wir an anderen Orten sehen können, ist der Strand Playa de Pregonda (um dorthin zu gelangen muss man zirka 30 Minuten vom Strand Playa de Binimel aus gehen). Außerdem kann man von Pregonda aus schwimmend zu einem Eiland gelangen, das seinen eigenen Strand hat.

9.- Gastronomie

Die typischen Produkte aus eigener Herstellung sind der Käse aus Mahón mit Ursprungsbezeichnung, die Würste vom Schwein wie die Sobrasada (ziegelrote Paste zum aufs Brot streichen), Carnixua oder Cuixot. All diese Produkte können reisefertg verpackt erstanden werden.  

Salsa mahonesa (Mayonnaise): Es gibt verschiedene Geschichten über den Ursprung der Mayonnaise aber die Mehrheit deutet an, dass der Urpsrung der berühmten Sauce in Mahón liegt und sie daher ihren Namen hat.

Einige der typischen Hauptgerichte der Gastronomie Menorcas sind die Oliaigua (Suppe mit Gemüse und Brot), die gefüllten Auberginen, der Hummereintopf (wir empfehlen diesen in einem der Restaurants in Fornells zu essen) oder der Reis mit Krabbenbeinen.

Die Süßspeisen: Bamba (Biscuit), pastissets (Plätzchen in Form einer fünfblättrigen Blume), Carquinyols (kleines Süßgebäck aus trockenem Teig). Obwohl es eigentlich Süßspeisen aus Mallorca sind, kann man auch Ensaimadas oder Crespells finden.

Andere: Formatjades  (gefüllte Teigtaschen, typisch für die Osterwoche, obwohl man sie das ganze Jahr über in den Bäckereien finden kann).

Getränke: Das typische Getränk ist das “gin amb llimonada”, eine Mischung aus Gin aus Menorca und Zitronensaft, welches auf der ganzen Insel, außer in Ciutadella, als“Pomada”bekannt ist.  Im Hafen von Mahón befinden sich die Destillerien des Xoriguer Gin, die man von Montag bis Freitag besuchen kann. Es gibt viele Orte wo man Flaschen dieses berühmten Likörs kaufen kann.

10.- Einkäufe

Avarcas: Sind die   für Menorca typischen Ledersandalen..Deren Gebrauch hat, aufgrund ihrer Bequemlichkeit und des Merkmals, dass sie einfach mit jeglicher Kleidung zu kombinieren sind, die Grenzen der Balearen überschritten.

Produkte aus Leder:  Es gibt viele Fabriken von Leder, Schuhen und Accessoires, die für die Allgemeinheit geöffnet sind. Hier finden wir jedoch nicht die günstigsten Preise, da es sich um handwerklich hergestellte Produkte von bester Qualiät handelt.

Bijouterie:  Kann in Läden und Märkten erstanden werden. Der Markt, der im Sommer jede Nacht am Abgang zum Hafen von  Ciudadela abgehalten wird, gefällt uns am besten.

Die Haupteinkaufszonen sind Ses Voltes in Ciudadela und Moreres sowie Carrer Nou in Mahón.

+ Alle Fotoaufnahmen wurden von unserem Team aus Menorca gemacht. 

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